31. August 2020   Manuel Schrempf

Meine ersten 100 Tage bei Redlink

Der Empfang und die ersten Tage waren lustig, angenehm und produktiv. Ich wurde gut aufgenommen und ich hatte Zeit mich zu Recht zu finden und meinen Latop und der benötigten Entwicklungsumgebung einzurichten um dann gleich in die verschiedensten Projekte einzutauchen. Die täglichen Standups erwiesen sich gerade für mich als Neuankömmling als wichtig, um Firmenstruktur, Kompetenzen und Zuständigkeiten zu lernen und mich dann in den Firmenalltag schnell sowie nützlich einbringen zu können.

Das Redlink Büro

Für mich persönlich ist ein Großraumbüro positiv, da bei Unklarheiten und Nachfragen zu Aufgaben eigentlich immer jemand mit dem passenen Wissen zur Seite stehen und sich einbringen kann.  Somit kann funktionale und qualitativ hochwertige Software geschaffen werden und letztendlich robuste Produkte für unsere Kunden programmiert werden.

Gerade anfangs stellten sich mir einige Fragen über die Projekte die stets promt mit einer guten Prise Humor beantwortet wurden und ein angenehmes, gutes Arbeitsklima schaffen, welches bis heute anhält. Hohe Schiebewände dienen zum abschotten um bei Bedarf Fokus und Konzentration zu gewährleisten oder Besprechungen durchzuführen, was mit dem exzellenten Kaffee sehr wohltuend für die ebenso hohe Arbeitsmoral ist.

Redlink Days

Neu für mich waren die Redlink Days. Das sind Tage an denen alle Teammitglieder Themen vorschlagen können oder sich zu einem Thema zusammen finden um Zeit in neues und spannendes Wissen zur eigenen oder Team-Weiterbildung investieren zu können. Zwischen persönlicher Fortbildung und projektnahmen Prototyping ist alles möglich. Dies wirkt sich nach den meinen ersten Erfahrungen sehr positiv auf die Kreativität, Flexibilität und Themenvielfalt der Redlink Mitarbeiter aus.

Teamevents

Ich hatte Glück zu einem Zeitpunkt bei Redlink anzufangen, wo innerhalb von zwei Wochen eines der Teamevents statt fand. Gemeinsam hat die Firma neben der diesjährigen Opernballübertragung (;-)) in nur sechs Stunden den Lego Starwars Millenium Falcon mit genau 7541, viel Schmäh und beanspruchten Fingern – einmal nicht vom programmieren – gebaut. Die außerordendliche Teamarbeit wurde somit bunt durchgewürfelt und nach dem gemeinsamen Abendessen als Pause wurde genüßlich und im vollem Star Wars Fieber weiter gebaut. Als Star Wars Fan und damaliger, kindlicher Legobauer hätte es nur wenig besser passende Teamevents für mich geben können. Wobei mit diesem Team bin ich mir sicher, dass beinahe jedes Event eine Gaudi ist.

Technologien mit denen ich arbeite

Angular war bisher die Entwicklungstechnologie die ich am meisten verwendet habe und welche ich bereits hier in der Redlind GmbH produktiv neben anderen Technologien zum Einsatz bringen konnte und kann.  Die anderen, für mich neu hinzu gkommenden Technologien sind NodeJS, Microsoft Teams JS Bibliotheken, Restify, Gulp, D3JS, SCSS, Yarn, Docker, Java, Apache Server, PHP, und WordPress sowie das Faktum, dass mein Wissen und meine Erfahrungen damit stetig wachsen.

Ich fühle mich wohl indem was ich wie mit und mit wem ich innerhalb der Redlink GmbH arbeite und bin sehr guter Dinge, dass es so weiter geht. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter der Redlink GmbH.

 


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